Rad- und Kanutour 2005
im Bergischen Land

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Vorwort


Tatsächlich müssen wir Engel sein. Denn, wenn diese reisen, soll ja bekanntermaßen gutes Wetter sein.
Jedenfalls hatte Petrus ein Nachsehen mit uns, und sorgte dafür, dass wir - abgesehen von einer gekenterten
Kanu - Besatzung trocken geblieben sind.
Mit unseren Freunden von Achterspring.de waren wir Ende Juli an und auf der Wupper unterwegs. Seht selbst, was sich dort zutrug :
Freitag, 29.07.2005






Während die Einen auf dem Rad von
Bochum nach Solingen über Berg und Tal fahren ...


... kümmern sich die Anderen derweil schon mal um den Aufbau des Lagers und das Abholen der Boote.




So harmlos wie die Wupper hier am Freitag noch aussieht, wird sie bis zu unserer Paddeltour nicht bleiben. Die kommende Nacht bringt jede Menge Regen mit sich und lässt den Pegel ansteigen.


Wir versuchen mit der Wupper mitzuhalten und sind
redlich bemüht, auch unseren Pegel ansteigen zu lassen.


Der Regen kommt.
Wer nicht mehr ins's Zelt passt ...

... sucht sich halt unterm Vordach des Sanitärgebäudes ein gemütliches Plätzchen


Samstag, 30.07.2005

Am nächsten Morgen lacht auch die Sonne wieder. Die Mädels zeigen die neueste Sonnenbrillenkollektion und verbergen somit gleichzeitig die Spuren der letzten Nacht.


Nicht nur Paddeln gehört zum Kanufahren, sondern auch das Umtragen an Wehren und sonstigen Hindernissen.
Schwerstarbeit.





Harmonie und koordiniertes Paddeln machen eine gute Kanucrew aus.
Hier eindeutig im Bild zu erkennen.


Einlauf auf der Zielgeraden. Wir gehen in Leverkusen-Opladen an Land.
Kaum haben wir die Boote die Böschung hochgewuchtet, öffnen sich über uns die Wolken.

 



Das Picknick haben wir uns aber auch wirklich verdient !
Diane hat vorgesorgt. Keiner muss hungern.



Nach einer ca. 20 km langen Radtour, sind wir wieder auf dem Campingplatz.




Grillmeister Jörg in Aktion.
Er wachte über den Grill, wie kein anderer.



Alles geht einmal zu Ende. Wir vertilgen an diesem Abend noch das eine oder andere Steak und schaffen es auch noch zu guter Letzt, das dritte Fass Bier zu leeren. 75 Liter gingen weg wie nichts.

Es war ein schönes Wochenende !

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