Osseetörn 2006

-Teil 1 -

Hier ist Teamwork gefragt
Zwölf IMS-Mitarbeiter stachen in See


Zunächst sollte es ein „Software“-Abteilungs-Segeltörn werden. Die Resonanz im Haus war jedoch so groß, dass die Crew abteilungsübergreifend erweitert wurde. Zehn Mitarbeiter heuerten bei den Skippern Richard Rak und Andreas Dittlof an. Sie wurden auf die beiden gecharterten, jeweils 44 Fuss langen Segeljachten (Typ „GibSea 442“) aufgeteilt.
Mit an Bord waren Kerstin Neufurth, Georg Rak, Jurek Cwik, Luis Leitao, Stefan Franz, Stefan Bongard, Christian Mittag, Tomas Bierwolf, Zvezdan Pejovic, Viktor Wacker und die erfahrenen Segler Richard Rak und Andreas Dittlof.

Nach ausgiebiger Einweisung der unerfahrenen Neulinge durch Richard und Andreas stachen die 9,8 Tonnen schweren Schiffe von Heiligenhafen aus in See. Bei anfänglich schwacher Brise wurden die Segel gesetzt und die Fahrt in Richtung Burgtiefe (Fehmarn) aufgenommen. Alle Segler übernahmen abwechselnd das Ruder und teilten sich die Arbeit an Bord. Teamgeist war auch beim gemeinsamen Kochen und Grillen gefragt.
Im Verlaufe der viertägigen Tour zeigte sich das Wetter dann von allen Seiten. Segeln ist bekanntlich ein Schlechtwettersport und so ging es schon am zweiten Tag bei Windstärke 5 und Regen richtig zur Sache. Am Abend war das Seefahrervolk in zwei Lager gespalten: die einen konnten gar nicht genug kriegen, während die anderen froh waren, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Als der deutsche Wetterdienst am dritten Tag eine Sturmwarnung ausgab, entschlossen sich die Skipper, im Hafen zu bleiben. Aber auch Schwimmen, Wandern und Sightseeing machen Spaß.

Den Abend in der„Karibik-Bar“ wird manch einer wahrscheinlich so schnell nicht vergessen. Bis spät in der Nacht war die Bar bei Salsa und Limbo in IMS-Hand!

Aufgrund der herrschenden Wetterverhältnisse und in Hinblick auf die grüne Gesichtersfarbe einiger Crewmitglieder entschloss man sich am nächsten Tag, Fehmarn auf der südlichen Route zu umsegeln. Hier herrschten weniger furchterregende Windverhältnisse als im Norden. Der letzte sonnige Tag kam mit Windstärke drei bis vier daher und nun war auch der letzte Zweifler vom Segelfieber angesteckt.
Obwohl die beiden Skipper eine nahezu unerfahrene Crews an Bord hatten, verlief die gesamte Fahrt so gut wie problemlos. Bis auf einen kleinen Riss im Großsegel gab es keinerlei Ausfälle zu vermelden.
Alle Crewmitglieder würden ausnahmslos sofort wieder anheuern, sodass man aufgrund der positiven Resonanz um eine Wiederholung in 2007 kaum herumkommen wird.

Text: Petra Kortmann - IMS Messsysteme GmbH



-Teil 2 -
(ohne Text)

zurück !