Mallorcatörn Mai 2004


Der Törnverlauf
Sa., 08.05.04: Düsseldorf -> Palma
So., 09.05.04: Palma -> Santa Ponsa
Mo., 10.05.04: Santa Ponsa -> El Arenal
Di., 11.05.04:  Hafentag - Landausflug  (STURM !)
Mi., 12.05.04: Hafentag - Landausflug  (STURM !)
Do., 13.05.04: El Arenal -> Porto Petro
Fr., 14.05.04: Porto Petro - >Porto Christo
Sa., 15.05.04:  Porto Christo -> Cala Ratjada
So., 16.05.04: Cala Ratjada -> Cala Santandria (Menorca)
Mo., 17.05.04: Cala Santandria -> Bahia de Pollensa (Mallorca)
Di., 18.05.04: Bahia de Pollensa -> Bahia de Soller
Mi., 19.05.04: Bahia de Soller -> Palma
Do., 20.05.04: Palma -> Palma
Fr., 21.05.04: Palma (Judgement Day - Die Prüfung !)
Sa., 22.05.04: Palma -> Düsseldorf
 ! Für Details bitte auf die jeweiligen Links klicken !

Die Organisation
Anreise mit Lufthansa von Düsselodrf nach Palma, Buchung über's Internetportal
Organistaion des Bootes und der Skipper : Skipperservice Münster
Charter: Suncharter Palma de Mallorca 

Die Yacht

Sun Odyssey 40, Name "Day bay Day"

Daten:

Ausstattung:
Länge über Alles: 12,20 m - elektr. Ankerwinsch - Autopilot
Breite 3,95 m - Anker-Kette: 50-80 Meter - Kompressor-Kühlsystem
Tiefgang: 1,95 m - Elektron. Sumlog, Echolot - Warmwasser
Kabinen: 3 - Elektron. Windmessanlage - Bimini
Kojen: 6 - UKW , Radio, CD-Spieler - Schlauchboot mit Außenborder
Großsegel (Roll): 37 qm - GPS
Genua (Rollreff): 46 qm

Die Crew

Die Skipper

    
Britta          &           Stefan

      
Katja          &       Andreas


Alex (1.Woche)


Joachim (2.Woche)


1. Woche 08.05.-15.05.

Samstag, 08.05.2004 (Düsseldorf -> Port de Palma)

39°34,0'N  002°38,0'E

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Einstimmung auf den Törn am 08.05. auf
dem Düsseldorfer Flughafen mit
einer Flasche gut gekühlten Mumm.


Der Real Club Nautico von Palma.
Da müssen wir hin.



Unsere Yacht: Eine Sun Odyssey 40 namens "Day By Day". Ein wirklich schönes Schiff.

Einkauf beim Carrefour:
100 Liter Wasser, drei Palletten
Bier und was man zum zum
Leben auf hoher See braucht.


Katja macht sich in der L-förmigen Kombüse breit, ums uns mit Spaghetti Bolognese zu verwöhnen

Sonntag, 09.05.2004 (Palma -> Santa Ponsa)

39°39,70'N  002°28,0'E

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Sonnenaufgang in der Marina von Palma:
Die Crew ist schon um 06:30 wach, während
Skipper Alex noch im Tiefschlaf ist.






Endlich - wir segeln ! Kurs auf Santa Ponsa.
Windstärke 4-5, für den ersten Tag nicht
schlecht.
 



16:40 Uhr: Wir liegen am Gästekai - erstmal glücklich, dass das Geschaukel ein Ende hat.

 


Bei einem einen gemütlichen Spaziergang um den Hafen bis zum Punta de la Galeta, genießen wir den wunderschönen
Ausblick über die Cala de Santa Ponsa hat.

Britta's phantasievoll zubereitete Antipasti schmecken in dieser idyllischen - aber sehr teuren - Atmosphäre besonders gut.

Montag, 10.05.2004 (Santa Ponsa -> El Arenal)

39°30,10'N  002°44,9'E

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Unser Liegeplatz im Hafen von El Areanal.
Der Gästekai liegt hier mitten in der Werft.



Der erste Eindruck von El Arenal. Es soll
Leute geben, die hier freiwillig ihren
Urlaub verbringen.


Der Ballermann 6. Für uns unverständlich,
was hier so Besonderes dran sein soll.



Gemütliches Abendessen bei Greixonera.
Den guten Hauswein finden wir am nächsten Tag
bei Lidl für 0,55 € wieder.
Das Essen ist aber wirklich sehr gut.

Dienstag, 11.05.2004 (El Arenal - Sightseeing-Tour)

39°30,10'N  002°44,9'E

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Besuch in Palma. Ob Palma was mit
den Palmen hier zu tun hat ?


Diese Bäckerei backt die besten 
Enseimadas. Wir schlagen zu.


Schöne Kulisse in der Altstadt von Palma.

Mittwoch, 12.05.2004 (El Arenal - Sightseeing-Tour)

39°30,10'N  002°44,9'E

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Die Crew in den Bergen in der Nähe von Manacor.
Ein schön gelegenes Restaurant gibt es hier oben. Von uns erhält es allerdings 
nur negative Kritik.


Am Strand von Es Trench. Könnte auch an der Nordsee sein.







Cala Pi. Die wohl eindruckvollste und schönste Bucht Mallorca's. Bei diesen Wetterbedingungen leider nicht zum Ankern geeignet.


Ganz schön schräg.
 Britta am Abgrund.

Donnerstag, 13.05.2004 (El Arenal -> Porto Petro)

39°21,60'N  003°12,8'E

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Juhu, wir segeln wieder, und das bei strahlendem Sonnenschein und Windstärke 4-5. Aufgestanden sind
wir um 5:30 Uhr !


Kleiner Abstecher in die romantische Cala Figuera 




Andreas ausgesetzt im Beiboot.
 Der Rest der Crew trinkt derweil das erste Ankerbier.


Spaß im Dinghy, das aufgrund der miserablen  Fahreigenschaften ab jetzt nur noch "Wilde Maus" heißt.


Lecker Bratkartoffeln mit Bratwurst in der idyllischen Bucht von Porto Petro.

Freitag, 14.05.2004 (Porto Petro -> Porto Christo)

39°32,35'N  003°20,5'E

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Königsfrühstück vor dem letzten Abschnitt mit Alex.


Stefan kämpft mit dem Schiff gegen den
Seegang an, während Britta bereits den
Lifebelt angelegt hat.


Die 'Day by Day' kämpft sich tapfer durch
die rauhe See. Wind und Welle machen uns
zu schaffen - aber es ist ein Mordsgaudi !!

Samstag, 15.05.2004 (Porto Christo -> Cala Ratjada)

39°42,52'N  003°27,8'E

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Suchen eines geeigneten Ankerplatzes
in der Cala Gat.


Abends in der Kombüse.
Die Aufgaben sind klar verteilt.
Heute gibt es Antipasti.



2. Woche 16.05.-22.05.


Sonntag, 16.05.2004 (Cala Ratjada->Cala Santandria (Menorca))

39°58,7'N 003°48,8'E

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Die 'Day by Day' ist heute als Love Boat  unterwegs. 
Ohne Wind bleibt nur noch die Liebe auf dem Vorschiff.

Der Autopilot - wir nennen ihn liebevoll 'Scotty' - fährt uns.

Das Fahren unter Motor weckt die Unruhe und den Tatendrang.
  Stefan will hoch hinaus und legt den Bootsmannstuhl an.

Andreas kurbelt was das Zeug hält.
Der Ausblick von Oben ist überwältigend !


Stefan und Andreas beim Ausbringen des Heckankers.
 Leichte Koordinationsprobleme sorgen für Unterhaltung an Deck.



Badenixe Britta (B.B.) im 18°C warmen und kristallklarem Wasser.



S
unset in der Cala Santandria.
Schon fast kitschig.

Montag, 17.05.2004 (Santandria -> Bahia de Pollensa )

39°54,40'N 003°05,5'E

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Nach einigen Delfin-Kontakten und
Mann-über-Bord-Manövern machen 
wir in der Bahia de Pollensa fest.


 Wieder mal ein traumhaft schöner 
Sonnenuntergang.


Während draußen die Nacht anbricht,
improvisiert Andreas unter Deck
gefüllte Pfannkuchen nach mexikanischer Art.



Als das Essen fertig ist, ist es um  uns herum
finster geworden.
Auch diese Bucht erhält von uns drei Sterne.

Dienstag, 18.05.2004 (Pollensa -> Bahia de Soller)

39°47,80'N  002°41,8'E

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Einfahrt in die Bahia de Soller.


Auf nostalgische Art fahren wir mit dieser
Bahn von der Bucht in den Ort Soller
.


Das Zentrum von Soller. 
Wirklich sehenswert !


Noch'n Sonnenuntergang.

Mittwoch, 19.05.2004 (Bahia de Soller -> Palma)

39°34,0'N  002°38,0'E

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Ohne Wind fahren wir vorbei an Dragonera.
Auch an diesem Tag fährt uns unser Autopilot
'Scotty' sicher und zuverlässig an unser Ziel.


Das Größenverhältnis von dieser Yacht
und der dahinter gelegenen Kathedrale
von Palma spricht für sich.

Donnerstag, 20.05.2004 (Palma -> Palma)

39°34,0'N  002°38,0'E

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Den heutigen Tag verbringen wir hauptsächlich mit Training in der Bucht von Palma, sowie einigen Manövern im Hafen - An-, Ablegen unter Motor usw.
Am Ende des Tages fühlen wir uns noch nicht so richtig fit, aber da müssen wir jetzt durch.

Freitag, 21.05.2004 (Palma (Die SKS - Prüfung !))

39°34,0'N  002°38,0'E

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Nunja, von der Prüfung selbst gibt es leider kein einziges Bild. Wir hatten alle
Hände voll zu tun. Die Prüfung ging reibungslos und ohne große Aufregung
über die Bühne, was wir nicht zuletzt Alex, dem Prüfer Werner und natürlich
unseren beiden besseren Hälften zu verdanken haben, die uns nicht nur
die Daumen gedrückt sondern uns auch tatkräftig unterstützt haben.
Danke Mädels, Ihr seid einfach toll - Eure Männer aber auch!!

Samstag, 22.05.2004 (Palma -> Düsseldorf)

39°34,0'N  002°38,0'E

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Heute heißt es Abschied nehmen. Um uns herum sind die Putzkolonnen von Sun Charter schon eifrig dabei,
die übrigen Boote zu reinigen. Bald ist auch die 'Day by Day' dran.
Mit etwas Wehmut gehen wir um 10:00 Uhr von Bord.

Da wir erst nachmittags fliegen, nutzen wir den Tag nochmal, um ein bisschen durch Palma zu flanieren.
Alles in allem war es ein sehr schöner Törn.

Um 16:00 Uhr heben wir von Palma ab.

Wieder einmal wird uns klar, dass der Erfolg und Fun-Faktor eines solchen Törns nicht nur von der Planung
und Organisation abhängt, sondern auch vor allem von den Leuten und dem Miteinander an Bord.

Eine persönliche Bemerkung sei mir als Autor noch gestattet:
Wir vier waren eine tolle Crew; und es soll
nicht unser letzter Törn gewesen sein.


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